Die Geschichte von Jesu Auferstehung stimmt nicht mit den Prophezeiungen überein.
Die Auferstehung Jesu: eine Lüge des Römischen Reiches.
Laut Katechismus der Katholischen Kirche ist der Sonntag der „Tag des Herrn“, weil Jesus an diesem Tag auferstanden ist; als Begründung wird Psalm 118,24 angeführt. Er wird auch als „Tag der Sonne“ bezeichnet.
Laut Matthäus 21,33–44 steht die Wiederkunft Jesu jedoch in Zusammenhang mit Psalm 118, was keinen Sinn ergibt, wenn er bereits auferstanden ist.
Der „Tag des Herrn“ ist kein Sonntag, sondern der dritte Tag, der in Hosea 6,2 prophezeit wird: das dritte Jahrtausend.
In dieser Zeit stirbt er nicht, sondern wird bestraft (Psalm 118,17–24), was bedeutet, dass er sündigt. Wenn er sündigt, dann aus Unwissenheit; und wenn er unwissend ist, dann deshalb, weil er einen anderen Körper hat. Dies kann nicht geschehen, wenn man mit demselben Körper und demselben Bewusstsein aufersteht.
Durch die Verbindung von Hosea 6,2 und Psalm 90,4 erkennen wir, dass die Prophezeiung niemals von 24-Stunden-Tagen oder von einer einzelnen Person sprach, sondern vom dritten Jahrtausend und von vielen Menschen: Sie spricht von der Reinkarnation aller Gerechten.
Der 25. Dezember entspricht nicht der Geburt des Messias, sondern dem heidnischen Fest des Sol Invictus, des Sonnengottes des Römischen Reiches, das später als „Weihnachten“ verkleidet wurde, um seinen Ursprung zu verschleiern.
Deshalb bringen sie es mit Psalm 118,24 in Verbindung und nennen es „den Tag des Herrn“, obwohl sie in Wirklichkeit die Sonne meinen, da sie deren Bild verehren.
Wenn sie gefragt werden: „Wo ist Jesus?“, verweisen sie auf die Apostelgeschichte 1,6–11, eine weitere von Rom erfundene Botschaft, und bekräftigen: „Jesus ist im Himmel; er ist nach seiner Auferstehung aufgefahren und wird von dort wiederkommen.“
Aber in Hesekiel 6,4 wurde bereits gewarnt: „Eure Sonnenbilder werden zerstört werden.“
Die Berufung auf diese Gesetze macht mich nicht zu einem Verteidiger aller biblischen Gesetze, denn Rom verfolgte eine vollständige Botschaft, nicht nur die Lehren Jesu, die Teil einer widerspruchsfreien Botschaft waren.
Daher ist es logisch anzunehmen, dass es alles von der Wurzel (dem Gesetz und den Propheten) verändert und/oder verheimlicht hat.
Es gibt viele Widersprüche in den Büchern Mose, die dies belegen: Genesis 4,15 – Mörder wird vor der Todesstrafe geschützt, im Gegensatz zu Numeri 35,33 – Mörder wird zum Tode verurteilt.
Es gibt auch Widersprüche in den Botschaften der Propheten: Hesekiel 33,13–14 – Gerechte und Böse können das Gegenteil werden, im Gegensatz zu Daniel 12,10 – Gerechte und Böse können niemals das Gegenteil werden.
Die Geschichte von Jesu Auferstehung stimmt nicht mit den Prophezeiungen überein.
Ayudando al pensamiento crítico a sacudirse de dogmas impuestos desde la niñez. Soy creador del blog: https://ntiend.me (https://gabriels.work).
Este blog no solo está en español y tiene como propósito respetar la inteligencia frente al dogma.
Este blog no fue creado para defender la Biblia ni para buscarle una interpretación alternativa, porque eso sería darle crédito como un bloque coherente de mensajes. Los textos allí atribuidos a los santos contienen contradicciones demasiado numerosas para etiquetarlas como simples accidentes o diferencias de interpretación. Mientras se atribuye a los santos mensajes tanto de amor como de odio hacia sus enemigos, aquí hay gato encerrado. La cuestión no es cómo interpretar la Biblia o sus enigmas, sino saber hasta dónde llegan las raíces del engaño: si los mensajes están adulterados, no tiene sentido perder el tiempo intentando descifrar enigmas bíblicos posiblemente adulterados por la mano que mató a los santos y se apoderó de sus escritos para arrogarse la autoridad moral de determinar qué escritura, original o escrita por esa mano asesina, debía considerarse “la verdad” y cuál no.
//
Helping critical thinking shake off the dogmas imposed since childhood. I am the creator of the blog: https://ntiend.me (https://gabriels.work).
This blog is not only in Spanish and is intended to respect intelligence in the face of dogma.
This blog was not created to defend the Bible or to seek an alternative interpretation of it, because that would give it credit as a coherent body of messages. The texts attributed there to the saints contain far too many contradictions to dismiss them as mere accidents or differences in interpretation. While the saints are attributed with messages expressing both love and hatred toward their enemies, there is something fishy going on here. The question is not how to interpret the Bible or its enigmas, but rather how deep the roots of the deception go: if the messages have been adulterated, there is no point wasting time trying to decipher biblical enigmas possibly adulterated by the hand that killed the saints and seized their writings in order to arrogate to itself the moral authority to determine which writing, original or written by that murderous hand, was to be considered “the truth” and which was not.
Ver todas las entradas de José Carlos Galindo Hinostroza